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Joachim Wundrak

NDR-Interview – Sechs Fragen an Joachim Wundrak

Unser Oberbürgermeister-Kandidat Joachim Wundrak stellte sich den Fragen des NDR. Liebe Bürger, hier eine verkürzte Zusammenfassung des Interviews.

NDR: Die letzten Investoren für das marode Ihme-Zentrum waren eher Pleiten für Hannover. Was erwarten Sie von dem neuen Investor?

Joachim Wundrak:

Die Entwicklung des Ihmezentrums über die Jahre ist mit Sicherheit kein Ruhmesblatt für Hannover und die Stadtverantwortlichen. Der neue Investor und seine Mannschaft haben sich vor einiger Zeit in einer Ausschusssitzung vorgestellt und nach unserer Meinung einen guten und seriösen Eindruck hinterlassen. Es kommt nun darauf an, mit diesem Investor konstruktiv zu arbeiten und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen für die bestehenden Probleme zu finden und dann auch zügig umzusetzen. […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Millionen-Projekt Kulturhauptstadt-Hannover trotz drängenderer Notstände? Finden Sie, dass das die richtige Priorität ist?

Joachim Wundrak: Die Stadtratsfraktion der AfD hat bereits zu Beginn des Projektes kritisch gefragt, ob hier die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Auch ich frage mich das. […] Persönlich hätte ich die angesetzten Millionen lieber in Schulsanierung und KiTa- Ausbau gesteckt.

NDR: Feinstaubwerten über dem Limit, trotz bisherige Maßnahmen. Wie sieht Ihre Lösung aus?

Joachim Wundrak: […] Die gemessenen Werte in Hannover sind nach den Kriterien des Umweltbundesamtes als unkritisch zu bewerten. Auffällig ist, dass die Feinstaubwerte (in ganz Deutschland) im Winterhalbjahr deutlich höher liegen als im Sommer. Dies legt nahe, dass die Verursacher eher bei den Feuerungs-/Heizungsanlagen zu suchen sind als im Straßenverkehr. Dies belegen auch Messungen des Fraunhofer-Institutes an zwei als kritisch bewerteten Messstellen in Stuttgart. Unbeschadet der eher unkritischen Situation gemäß den Zahlen des Umweltbundesamtes sollten jedoch weitere sinnvolle Maßnahmen untersucht und umgesetzt werden, um den Trend hin zur besseren Luftqualität fortzusetzen, ohne die Bürger einzuschränken und die wirtschaftliche Entwicklung Hannovers zu beeinträchtigen […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Steigende Mieten und viel zu wenig Wohnraum in Hannover. Ihre Lösungen dazu?

Joachim Wundrak: Es gilt vor allem, ein günstiges Investitionsklima zu schaffen und mit potentiellen Investoren, Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften konstruktiv zusammenzuarbeiten. Es gibt leider zu viele Vorschriften und Auflagen, die das Bauen komplizieren, verteuern oder gar verhindern. Hier muss durchforstet werden, besonders wenn dies in kommunaler Kompetenz liegt. […] Insgesamt muss auf einen ausgewogenen Mix in den Quartieren geachtet werden, der Anteil von geförderten Wohnungen (Sozialwohnungen) sollte mindestens 20 Prozent betragen.

NDR: Bundesweite Negativ-Schlagzeilen und Vertrauensverlust durch die Rathausaffäre. Welche Strukturveränderungen wollen Sie vornehmen, um so etwas künftig zu verhindern?

Joachim Wundrak: Der Vorwurf des Filzes und der Vetternwirtschaft, den viele Hannoversche Bürger geäußert haben, ist sehr schädlich für eine Stadtverwaltung und ihre Funktion. Mein starkes Bemühen als Oberbürgermeister wird sein, mit den Mitarbeitern transparent und bürgerorientiert zu arbeiten, um verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. Inwieweit auch eine Umorganisation von Bereichen der Verwaltung erforderlich wird, muss eine sorgfältige Bestandsaufnahme zusammen mit den Mitarbeitern ergeben. […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Lange Wartezeiten für Kita-Plätze, bei Kfz-Anmeldungen und bei Bauanträgen Welche Ideen haben Sie, um Abhilfe zu schaffen?

Joachim Wundrak: Sofern unbesetzte Stellen für die eingeschränkte Funktionsfähigkeit der Verwaltung und damit für Wartezeiten in den Kernaufgabenbereichen verantwortlich sind, muss geprüft werden, ob interne (zeitlich befristete) Umsetzungen Abhilfe schaffen können. […] Weiter kann mittelfristig der zielgerichtete Einsatz von bürgerfreundlicher IT Verbesserungen erbringen.

Das komplette Interview finden sie beim NDR. Bitte folgen Sie dem Link.

Pressemitteilung – “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Wahlempfehlung der “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Hannover (afd) – Die Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER (WDH) verzichtet bei der OB-Wahl am 27. Oktober auf einen eigenen Kandidaten und gibt eine Wahlempfehlung für den Kandidaten der AfD, Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak. Die kritischen oppositionellen Stimmen sollten sich auf nur einen aussichtsreichen Kandidaten konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung der “Hannoveraner”. Die Konkurrenz mit der AfD bei der Kommunalwahlwahl 2021 sei damit jedoch nicht aufgehoben. Bei der Wahl 2016 kam die WDH auf 2,8 (AfD: 8,6) Prozent der Stimmen, sie ist mit zwei Ratsherren im Stadtparlament vertreten. 

Man wolle den Kandidaten unterstützen, der den eigenen politischen Vorstellungen am ehesten entspreche, auch trotz einiger politischer Unterschiede, so die “Hannoveraner”. Joachim Wundrak verfüge über die geeigneten Führungsqualitäten für das Amt und erscheine befähigt, “die erkennbaren schweren politischen Fehlentwicklungen in unserer Stadt einzudämmen bzw. zu beenden und eine positive politische Trendwende einzuleiten”. Genannt werden hier die ausufernde Kriminalität, die Verwahrlosung im öffentlichen Raum und speziell im Schul- und Bildungsbereich, die nach wie vor unbegrenzte Zuwanderung kulturfremder Menschen, die industrie- und wirtschaftsfeindliche Klima-Rettungs-Hysterie, der leichtfertige Umgang mit den öffentlichen Finanzen und die Verhunzung der deutschen Sprache zur Gendersprache.

Die Mitteilung der “Hannoveraner” zu ihrer Wahlempfehlung wurde bereits am 4. September an die Lokalpresse versandt, jedoch bis heute nicht von ihr veröffentlicht, auch nicht nach nochmaliger Zusendung. “Diese eklatante Verletzung der Chronistenpflicht ist leider kein Einzelfall. Sie zeigt wieder einmal sehr deutlich, dass es in Deutschland und Hannover kaum noch eine leidlich objektive Berichterstattung gibt”, sagt dazu “Hannoveraner”-Ratsherr Gerhard Wruck. Die beiden hannoverschen Zeitungen HAZ und NP seien, zumindest im Lokalteil, sogenannte Stadtanzeiger. Sie gerierten sich allerdings in ihrem politisch einseitigen Konformismus regelmäßig als Kampfpresse.

Joachim Wundrak zeigte sich erfreut über die Unterstützung: “Ich danke den ‘Hannoveranern’ für das in mich gesetzte Vertrauen.”