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Category Archive Nachrichten

Endlich wieder Infostände

Letzten Samstag war es wieder soweit. Nach langer Corona-Pause konnten wir endlich wieder Öffentlichkeitsarbeit betreiben, und waren mit einem Infostand, in der Innenstadt, präsent. Das Interesse war nach wie vor sehr groß. Neben unserem Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Jörn König, waren auch seine beiden Stellvertreter Reinhard Hirche und Friedrich Witerzens mit am Ball.

Neben vielen netten Gesprächen war der Zuspruch groß und der ein oder andere hat uns auch vermisst.

Stammtische am 08.07.2020 und 22.07.2020 in Hannover

Die Wartezeit hat ein Ende, wir dürfen wieder Stammtische durchführen.

Da die Teilnehmerzahl wegen des vorgeschriebenen Abstands auf 20 Personen begrenzt ist. Wir bitte um eine Anmeldung mit Terminangabe unter betreuung-kvh@afd-hannover.de

Alle wichtigen Informationen erhalten Sie vorher per Mail.

Sollten sich mehr Teilnehmer, als wir Plätze haben, angemeldet haben, informieren wir Sie, für welchen Termin wir Sie eingeplant haben.

Leider ist es diesmal nicht möglich, zusätzliche Gäste mitzubringen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Es gibt so viele Themen, die zu besprechen sind.

Geben Sie mir bitte Ihre Präferenzen auf.
Was möchten Sie vorrangig diskutieren.

Gebt dem deutschen Menschen das Recht zu seiner Freiheit!

Mit diesen Worten betitelte Bundespräsident Theodor Heuss 21.Juni 1953 seine Rede zu den aktuellen Ereignissen in der sowjetisch besetzten Zone, genannt DDR. Die Worte sind heute aktueller denn je.

Anlass der Unruhen, auf die Heuss sich bezieht, sind Normerhöhungen der DDR-Regierung gegen die Arbeiter. Die rebellieren infolge anfangs nur in Ost-Berlin, später dann in der ganzen DDR. Die eigentlichen Ursachen für den Frust liegen aber tiefer. Nach einer totalitärer Diktatur, nach dem Tod von Millionen Deutschen, nach dann weiteren Zeiten voller Hungersnot, nach Jahren unter der Knute der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die von Moskaus Gnaden die Bürger unterdrückt, haben die Ostdeutschen einfach genug.

Am Dienstag, den 16. Juni, kommt es an zwei Berliner Großbaustellen zu ersten Arbeitsniederlegungen. Auf beiden Baustellen formieren sich zunächst noch kleine Protestzüge. Doch daraus entsteht mehr. Die Arbeiter fordern den Rücktritt der DDR-Regierung und freie Wahlen. Anschließend zieht die Menge in einem ständig anwachsenden Demonstrationszug durch die Innenstadt und dann wieder zurück zu den Baustellen an der Stalinallee. Unterwegs ertönen Sprechchöre. Über einen erbeuteten Lautsprecherwagen verkünden die Protestler den Generalstreik. Sie rufen die Bevölkerung auf, am folgenden Tag um sieben Uhr am Strausberger Platz, an einer Protestversammlung teilzunehmen.

Der Aufstand des 17. Juni 1953

Am nächsten Morgen bricht der „Aufstand des 17. Juni 1953″ aus. Er geht in die Geschichtsbücher ein. Die Belegschaften vor allem großer Betriebe treten mit Beginn der Frühschicht in den Streik. Sie formierten sich zu Demonstrationszügen, die sich in die Zentren der größeren Städte bewegen. Insgesamt kommt es an über 500 Orten der DDR zu Streiks und Kundgebungen, aber auch zu Gewalttätigkeiten gegen offizielle Personen oder Einrichtungen.

Die Aufständischen besetzten 11 Kreisratsgebäude, 14 Bürgermeistereien, 7 Kreisleitungen und eine Bezirksleitung der SED. Weiterhin werden 9 Gefängnisse, 2 Dienstgebäude des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), 8 Polizeireviere, 4 Volkspolizei-Kreisämter (VPKA) und 1 Dienststelle der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) erstürmt. Zusätzlich bedrängen die Protestler noch mehr als doppelt so viele Einrichtungen, deren Besetzung jedoch misslingt. Die Polizei ist mit dem Ausmaß der Ereignisse vollkommen überfordert. Teilweise laufen Volkspolizisten zu den Demonstranten über. Es kommt vor allem in Ost-Berlin zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Polizei.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagierten

In den Kreisen Görlitz und Niesky können die Aufständischen das SED-Regime sogar für Stunden beseitigen. Denn aufgrund der besonderen demografischen Struktur dieser Kreise, entwickelt sich die Protestbewegung zu einem ausgewachsenen politischen Aufstand, der zur kurzzeitigen Entmachtung der lokalen Herrscher führt. Die politische Führung hat seit 1952 eine radikale Enteignungswelle ins Rollen gebracht, die zum drastischen Rückgang von betrieblicher Selbstständigkeit führt. Jetzt flüchtet die DDR-Regierung unter dem Schutz der sowjetischen Behörden. Die Medien sind ebenfalls von großer Bedeutung. Der RIAS entwickelt sich durch seine Berichterstattung zum Katalysator des Aufstandes.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagieren nun mit der Verhängung des Ausnahmezustands für 167 der 217 Kreise der DDR. Mit der Ausrufung des Kriegsrechts übernimmt die Sowjetunion dann offiziell wieder die Regierungsgewalt in der und über die Deutsche Demokratische Republik. Mit dem Eintreffen sowjetischer Panzer verliert der Aufstand an Schwung. Zu größeren Angriffen auf das Besatzungs- Militär kommt es nicht. Heute sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Fälle mit tödlichem Ausgang bleiben ungeklärt.

Der 17. Juni 1953 – Ein Schrei nach Freiheit

Damals geht es nur vordergründig um Normen. Um die Freiheit an sich geht es. Um die Freiheit des Einzelnen, um die Freiheit der Gemeinschaft. Es geht um die Freiheit der Bürger, in ihren politischen und wirtschaftlichen Tätigkeiten, um die Freiheit bei der konstruktiven Gestaltung der Regeln des gemeinschaftlichen Lebens. Die Aufständischen vom 17. Juni konnten die DDR- Regierung nicht zum Abtreten zwingen. Diese blieb, wenn auch erschrocken, durch die Unterstützung der sowjetischen Panzer, an der Macht. Die Legitimation durch das eigene Volk hatte sie jedoch verloren.

Viele Jahre später, im Jahr 1989 wurde unsere Nation wieder vereint. Hoffnung wurde geweckt, dass es Aufstände wie 1953 nie wieder geben muss. Wie gerührt müssen sich die noch lebenden Protestler vom 17. Juni in der Wendezeit gefühlt haben? Die aufrechten Bürger am Alexanderplatz, in Treptow und in Lichtenberg finden sich eben auch, im Wedding, in Neukölln und in Schöneberg. Sie sie sind im Norden, Osten im Westen und Süden Deutschlands zu Hause.

Machen wir uns auf den Weg

Auch heute noch wird das inzwischen wieder vereinigten Deutschland von innen malträtiert und von außen beeinflusst. Sind wir wirklich vollständig souverän? Die deutschen Bürger müssen sich ihrer Rechte und Pflichten bewusst werden und dann ihr Schicksal wirklich selber bestimmen. Ein Vorbild dafür kann zum Beispiel die Schweiz sein. Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Aber wie sagt ein Sprichwort? “Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt.”

Dieser erste Schritt sollte sein:

Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass alles aus den Gesetzen gestrichen wird, was unter alliiertem Druck hineingeschrieben wurde. Als Erstes müsste Artikel 10 Absatz 2 des Grundgesetzes revidiert und gleichzeitig das G10-Gesetz neu geregelt werden, das immer noch die Rechte der Alliierten gesetzlich verankert. Des Weiteren müssten die betreffenden Artikel des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut gekündigt und ersatzlos gestrichen werden. Entsprechendes gilt für alle geheim gehaltenen deutsch-alliierten Vereinbarungen in Sachen Überwachung und Geheimdienste. Schließlich müssen die deutschen Geheimdienste endlich einer wirksamen rechtsstaatlichen Kontrolle seitens der Exekutive, der Legislative und vor allem der Judikative unterworfen werden. Nur so kann das Grundrecht auf Unversehrtheit des Post- und Fernmeldegeheimnisses, das es faktisch nicht mehr gibt, wiederhergestellt werden.*

Quelle: Dr. Josef Foschepoth

*Diese Aussage stammt Dr. Josef Foschepoth, auf den viele lesenswerte Veröffentlichungen zurückgehen: http://portal.uni-freiburg.de/herbert/mitarbeiter/foschepoth_josef

Ab 2:10 min https://www.youtube.com/watch?v=aYycCfBDEHI spricht Josef Foschepoth über die Rechtslage in Deutschland KLARTEXT.

Lassen Sie uns gemeinsam der Toten gedenken und alles dafür tun, dass das Deutsche Volk sein Schicksal wieder in die eigenen Hände nimmt und der deutsche Nationalstaat wieder souverän ist.

Jörn König, MdB

Information: Veranstaltungen

Absage aller Veranstaltungen bis Ende August 2020! Die kommenden Veranstaltungen müssen wir vorerst, bis Ende August 2020 komplett absagen. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald die Beschränkungen wieder aufgehoben sind. Wir bitten Sie um ein wenig Geduld und bleiben für Sie am Ball.

Alles Corona? – Unser Flyer ist da

[…]“Covid19 hat alles im Griff. Das gesamte öffentliche Leben ist quasi auf Null gesetzt. Es herrschen Ausgangsbeschränkungen und Versammlungsverbote. Soziale Kontakte müssen vermieden werden. Gott sei Dank ist die Todesrate gering im Vergleich zu anderen Ländern. Hoffentlich bleibt das so…“[…]

hier die Videovariante unseres Flyers „Alles Corona?“

Sie können unseren Flyer auch als PDF herunterladen:

Erster Stammtisch im neuen Jahr

Am 13. Februar hatten wir unseren diesjährigen ersten Stammtisch. Unser Kreisvorsitzender Jörn König erinnerte zu Beginn, an den 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Die Anwesenden gedachten dessen in einer Schweigeminute.

Es gab an diesem Abend einige Themen über die gesprochen wurde. Im April findet unser Bundessozialparteitag statt. Ein kontroverser Punkt ist hierbei die Rentenprogrammatik. Dieses Thema soll, schwerpunktmäßig, bei einem der nächsten Stammtische mit unseren Parteitagsdelegierten diskutiert werden. Desweiteren ging es um die Unterstützung unserer Mitglieder, welche sich in der Obdachlosenhilfe engagieren. Unterstützt wird auch der Landratswahlkampf in Hameln-Pyrmont, bei dem die Partei mit Christopher Emden (MdL), einen hervorragenden Kandidaten aufgestellt hat. Bis zum 8. März haben viele Mitglieder ihre Hilfe zugesagt.

Der Fraktionsvorsitzende unserer Stadtratsfraktion, Sören Hauptstein, berichtete über die Arbeit und die aktuellen Prozesse in der Ratspolitik, und wie der neu gewählte Oberbürgermeister Belit Onay nun seine neue Aufgabe angeht.

Shayan Haidarlou, Joachim Wundrak, Frank Hellmold, Sören Hauptstein und Jörn König

Der Sprecher des Jugendarbeitskreises, Shayan Haidarlou, stellte die Kreisjugendarbeit vor, und erhielt von den Mitgliedern und Gästen große Zustimmung. Die Anwesenheit einiger junger Mitstreiter hat den Erfolg dieser Arbeit erfolgreich bestätigt. Am 29. Februar wird die Jugend einen eigenen Info-Stand, beim Landratswahlkampf in Hameln betreiben.

Jugend vor Ort – Demo in Hannover (Video)

Am 05. Februar riefen Grüne, SPD und der DGB zu einer Spontandemo in Hannover auf und demonstrierten Seite an Seite mit der ANTIFA gegen das demokratische Wahlergebnis zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Auch Innenminister Boris Pistorius ließ es sich nicht nehmen und sprach von einer Schande – forderte Neuwahlen.

Mitglieder unseres Jugend-Arbeitskreises beobachteten das Spektakel der selbsternannten „Antifaschisten“ – oder sagen wir besser Antidemokraten.

Jugendratscafé im Januar

Im Januar fand unser diesjähriges erstes Jugendteffen, im Rahmen unseres Jugendratscafés, statt.

Als Gast war der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Jörn König zu gegen. Neben kommunalpolitischen Themen ging es auch um die Arbeit im Bundestag. Auch wurde über weitere Ziele und Aussichten im neuen Jahr gesprochen.

Weihnachtsfeier am 21. Dezember 2019

Am 21. Dezember veranstalteten wir gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreisverbands Hannover-Land unsere diesjährige Weihnachtsfeier. Die Kreisverbandsvorsitzenden Jörn König und Dirk Brandes begrüßten mehr als 120 Gäste und ließen das Jahr 2019 in kurzen Ansprachen Revue passieren. Auch gaben sie einen Ausblick auf das kommende Jahr und die Vorbereitungen für die anstehenden Kommunalwahlen 2021. 

Bei leckerem Weihachtessen und netten Gesprächen ließen wir den Abend erfolgreich ausklingen und gehen nun gestärkt in ein neues Jahr hinein.

Die AfD-Kreisverbandsvorsitzenden Jörn König und Dirk Brandes

Wir danken allen Mitgliedern für ihr bisheriges Engagement und wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr!

Jugend-Weihnachtsempfang der AfD-Ratsfraktion

Am 07. Dezember fand der Jugend-Weihnachtsempfang der AfD-Ratsfraktion statt. Begrüßt wurde die Runde durch unseren Fraktionsvorsitzenden Sören Hauptstein, der die im vergangenen Jahr im Rat der Stadt Hannover geleistete Arbeit Revue passieren ließ.

Danach übermittelten die anwesenden Vorstandsmitglieder der Kreisverbände Hannover-Stadt und Hannover-Land ihre Grüße. Dabei galt ein besonderer Dank auch den Jugendlichen für ihren Einsatz bei den zwei zurückliegenden Wahlkämpfen.

Ebenfalls anwesend war der Koordinator des Arbeitskreises “Junge AfD Hannover”, Shayan Heidarlou. Dieser thematisierte im Rahmen eines Impulsvortrags die vergangene und zukünftige kommunale Jugendarbeit.

Highlight des Abends war die, vom Kreisvorstand, gesponserte Tombola. Der Hauptgewinn war ein Rundflug über die Stadt Hannover, über den sich die glückliche Gewinnerin sehr freute.

Die Resonanz war sehr positiv und es wird auch im nächsten Jahr wieder einen Weihnachtsempfang, mit Tombola, für unsere jungen Mitstreiter ausgerichtet werden.