AfD-Hannover

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Wahlkampf

Wahlkampf in Paderborn

Am 29./30. August sind Andreas Kempa und David Schmalstieg in Paderborn. Dort unterstützen wir unseren Freund Marvin Weber im Wahlkampf. Auf der Kundgebung ist zur Unterstützung auch Beatrix von Storch anwesend.

Wer? Wie? Was? Antifa?

Bereits am Samstag auf dem Weg zum Plakatieren nehmen wir im Auto einen seltsamen Geruch hinter uns wahr. Ah, ein Antifant, welcher szeneuntypisch bereits um 10:00 Uhr auf den Beinen ist. Er verfolgt uns mit seinem Wagen. Am Sonntag zu unserer Kundgebung ist dann der Rest der roten “Kindersoldaten-Truppe” aufgewacht und versucht dilettantisch sowie im Ergebnis erfolglos unseren Dialog mit den Bürgern zu stören. Der AfD- Wahlkampf läuft trotzdem wie geplant.

Wahlkampf in Paderborn

Bundesvorstand unterstützt Wahlkampf

Am Westerntor heizt Beatrix von Storch den Menschen mit einer starken Rede richtig ein. Die Bürger reagieren darauf euphorisch. Auch Markus Wagner aus dem Landtag NRW ist vor Ort und berichtet über die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit der AfD, u.a. in den sozialen Netzwerken. Gerade dort ist die Alternative extrem erfolgreich. Sie hängt die Altparteien deutlich ab.

Marvin Weber – Die Alternative!

Der gebürtige Hannoveraner Weber überzeugt die Wähler nicht nur durch eine gute Rede, sondern auch im direkten zwischenmenschlichen Kontakt. Das sind beste Vorraussetzungen für seine Kandidatur als Oberbürgermeister Paderborns. Selbst wenn das Ziel OB dieses Mal noch nicht erreicht ist, sehen wir für die Zukunft Paderborns blau. Auch die Arbeit von Andreas Kempa und David Schmalstieg trägt zum Gesamterfolg unserer Partei bei. Nur beständiger Einsatz trägt langfristig Früchte. Die AfD ist die einzige Partei, die nicht nur im Wahlkampf mit Auge, Ohr und Herz ganz nah bei den Bürgern ist.

Kreisparteitag

Kreisparteitag am 26.09.2020

Am vergangenen Wochenende hat unser Kreisparteitag in der Nähe von Hannover stattgefunden.

Der neue gewählte Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen, Jens Kestner, war zu Besuch.

Wir haben eifrig diskutiert.

Die Nachbesetzung des fehlenden Schriftführers haben wir knapp aber mit Mehrheit gewählt. Somit haben wir „frisches Blut“ im Kreisvorstand:

Herzlichen Glückwunsch an David Schmalstieg.

Vielen Dank auch an die Gegenkandidaten.

Weitere Anträge wurden besprochen und abgestimmt, damit haben wir jetzt ein einheitliches Logo zugestimmt.

Neues Logo

Die Kreissatzung wurde auch in einem Punkt geändert. Die Vorstandswahlen finden nach 2 Jahren statt.

Des Weiteren wurde Bilanz der letzten 2 Jahre gezogen, dazu die wichtigsten Fakten:

  • Mitgliederzahl trotz der Bereinigung durch die Nichtzahler, erhalten
  • 2 Wahlkämpfe EU-Wahl und OB-Wahl
  • 80 Infostände (nach Corona alle 14 Tage)
  • 3.000 Plakate aufgehangen und 400.000 Flyer verteilt
  • Konsolidierte Finanzen
  • Vierte Kraft in Hannover etabliert (deutlich FDP und Linke geschlagen)
  • Kommunalwahl besser als der Landesdurchschnitt
  • OB-Wahl besser als vergleichbare Wahlen in anderen Städten
  • Bundestag/Landtag/EU-Wahl schlechter als Landesdurchschnitt
  • à Kommunalwahl/OB-Wahl waren in alleiniger Verantwortung des Kreisvorstandes;
  • Immer wenn der Kreisverband in alleiniger Verantwortung war, gab es überdurchschnittliche Ergebnisse
  • Aufbau der Arbeitsgruppen abgeschlossen
  • Bereit zur Kommunalwahl

Jetzt geht es so langsam in Richtung Kommunalwahl 2021. Packen wir´s an!

Infostand Vorstand

Endlich wieder Infostände

Letzten Samstag war es wieder soweit. Nach langer Corona-Pause konnten wir endlich wieder Öffentlichkeitsarbeit betreiben, und waren mit einem Infostand, in der Innenstadt, präsent. Das Interesse war nach wie vor sehr groß. Neben unserem Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Jörn König, waren auch seine beiden Stellvertreter Reinhard Hirche und Friedrich Witerzens mit am Ball.

Neben vielen netten Gesprächen war der Zuspruch groß und der ein oder andere hat uns auch vermisst.

Stammtisch Corona

Stammtische am 08.07.2020 und 22.07.2020 in Hannover

Die Wartezeit hat ein Ende, wir dürfen wieder Stammtische durchführen.

Da die Teilnehmerzahl wegen des vorgeschriebenen Abstands auf 20 Personen begrenzt ist. Wir bitte um eine Anmeldung mit Terminangabe unter betreuung-kvh@afd-hannover.de

Alle wichtigen Informationen erhalten Sie vorher per Mail.

Sollten sich mehr Teilnehmer, als wir Plätze haben, angemeldet haben, informieren wir Sie, für welchen Termin wir Sie eingeplant haben.

Leider ist es diesmal nicht möglich, zusätzliche Gäste mitzubringen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Es gibt so viele Themen, die zu besprechen sind.

Geben Sie mir bitte Ihre Präferenzen auf.
Was möchten Sie vorrangig diskutieren.

Gebt dem deutschen Menschen das Recht zu seiner Freiheit!

Mit diesen Worten betitelte Bundespräsident Theodor Heuss 21.Juni 1953 seine Rede zu den aktuellen Ereignissen in der sowjetisch besetzten Zone, genannt DDR. Die Worte sind heute aktueller denn je.

Anlass der Unruhen, auf die Heuss sich bezieht, sind Normerhöhungen der DDR-Regierung gegen die Arbeiter. Die rebellieren infolge anfangs nur in Ost-Berlin, später dann in der ganzen DDR. Die eigentlichen Ursachen für den Frust liegen aber tiefer. Nach einer totalitärer Diktatur, nach dem Tod von Millionen Deutschen, nach dann weiteren Zeiten voller Hungersnot, nach Jahren unter der Knute der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die von Moskaus Gnaden die Bürger unterdrückt, haben die Ostdeutschen einfach genug.

Am Dienstag, den 16. Juni, kommt es an zwei Berliner Großbaustellen zu ersten Arbeitsniederlegungen. Auf beiden Baustellen formieren sich zunächst noch kleine Protestzüge. Doch daraus entsteht mehr. Die Arbeiter fordern den Rücktritt der DDR-Regierung und freie Wahlen. Anschließend zieht die Menge in einem ständig anwachsenden Demonstrationszug durch die Innenstadt und dann wieder zurück zu den Baustellen an der Stalinallee. Unterwegs ertönen Sprechchöre. Über einen erbeuteten Lautsprecherwagen verkünden die Protestler den Generalstreik. Sie rufen die Bevölkerung auf, am folgenden Tag um sieben Uhr am Strausberger Platz, an einer Protestversammlung teilzunehmen.

Der Aufstand des 17. Juni 1953

Am nächsten Morgen bricht der „Aufstand des 17. Juni 1953″ aus. Er geht in die Geschichtsbücher ein. Die Belegschaften vor allem großer Betriebe treten mit Beginn der Frühschicht in den Streik. Sie formierten sich zu Demonstrationszügen, die sich in die Zentren der größeren Städte bewegen. Insgesamt kommt es an über 500 Orten der DDR zu Streiks und Kundgebungen, aber auch zu Gewalttätigkeiten gegen offizielle Personen oder Einrichtungen.

Die Aufständischen besetzten 11 Kreisratsgebäude, 14 Bürgermeistereien, 7 Kreisleitungen und eine Bezirksleitung der SED. Weiterhin werden 9 Gefängnisse, 2 Dienstgebäude des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), 8 Polizeireviere, 4 Volkspolizei-Kreisämter (VPKA) und 1 Dienststelle der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) erstürmt. Zusätzlich bedrängen die Protestler noch mehr als doppelt so viele Einrichtungen, deren Besetzung jedoch misslingt. Die Polizei ist mit dem Ausmaß der Ereignisse vollkommen überfordert. Teilweise laufen Volkspolizisten zu den Demonstranten über. Es kommt vor allem in Ost-Berlin zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Polizei.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagierten

In den Kreisen Görlitz und Niesky können die Aufständischen das SED-Regime sogar für Stunden beseitigen. Denn aufgrund der besonderen demografischen Struktur dieser Kreise, entwickelt sich die Protestbewegung zu einem ausgewachsenen politischen Aufstand, der zur kurzzeitigen Entmachtung der lokalen Herrscher führt. Die politische Führung hat seit 1952 eine radikale Enteignungswelle ins Rollen gebracht, die zum drastischen Rückgang von betrieblicher Selbstständigkeit führt. Jetzt flüchtet die DDR-Regierung unter dem Schutz der sowjetischen Behörden. Die Medien sind ebenfalls von großer Bedeutung. Der RIAS entwickelt sich durch seine Berichterstattung zum Katalysator des Aufstandes.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagieren nun mit der Verhängung des Ausnahmezustands für 167 der 217 Kreise der DDR. Mit der Ausrufung des Kriegsrechts übernimmt die Sowjetunion dann offiziell wieder die Regierungsgewalt in der und über die Deutsche Demokratische Republik. Mit dem Eintreffen sowjetischer Panzer verliert der Aufstand an Schwung. Zu größeren Angriffen auf das Besatzungs- Militär kommt es nicht. Heute sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Fälle mit tödlichem Ausgang bleiben ungeklärt.

Der 17. Juni 1953 – Ein Schrei nach Freiheit

Damals geht es nur vordergründig um Normen. Um die Freiheit an sich geht es. Um die Freiheit des Einzelnen, um die Freiheit der Gemeinschaft. Es geht um die Freiheit der Bürger, in ihren politischen und wirtschaftlichen Tätigkeiten, um die Freiheit bei der konstruktiven Gestaltung der Regeln des gemeinschaftlichen Lebens. Die Aufständischen vom 17. Juni konnten die DDR- Regierung nicht zum Abtreten zwingen. Diese blieb, wenn auch erschrocken, durch die Unterstützung der sowjetischen Panzer, an der Macht. Die Legitimation durch das eigene Volk hatte sie jedoch verloren.

Viele Jahre später, im Jahr 1989 wurde unsere Nation wieder vereint. Hoffnung wurde geweckt, dass es Aufstände wie 1953 nie wieder geben muss. Wie gerührt müssen sich die noch lebenden Protestler vom 17. Juni in der Wendezeit gefühlt haben? Die aufrechten Bürger am Alexanderplatz, in Treptow und in Lichtenberg finden sich eben auch, im Wedding, in Neukölln und in Schöneberg. Sie sie sind im Norden, Osten im Westen und Süden Deutschlands zu Hause.

Machen wir uns auf den Weg

Auch heute noch wird das inzwischen wieder vereinigten Deutschland von innen malträtiert und von außen beeinflusst. Sind wir wirklich vollständig souverän? Die deutschen Bürger müssen sich ihrer Rechte und Pflichten bewusst werden und dann ihr Schicksal wirklich selber bestimmen. Ein Vorbild dafür kann zum Beispiel die Schweiz sein. Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Aber wie sagt ein Sprichwort? “Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt.”

Dieser erste Schritt sollte sein:

Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass alles aus den Gesetzen gestrichen wird, was unter alliiertem Druck hineingeschrieben wurde. Als Erstes müsste Artikel 10 Absatz 2 des Grundgesetzes revidiert und gleichzeitig das G10-Gesetz neu geregelt werden, das immer noch die Rechte der Alliierten gesetzlich verankert. Des Weiteren müssten die betreffenden Artikel des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut gekündigt und ersatzlos gestrichen werden. Entsprechendes gilt für alle geheim gehaltenen deutsch-alliierten Vereinbarungen in Sachen Überwachung und Geheimdienste. Schließlich müssen die deutschen Geheimdienste endlich einer wirksamen rechtsstaatlichen Kontrolle seitens der Exekutive, der Legislative und vor allem der Judikative unterworfen werden. Nur so kann das Grundrecht auf Unversehrtheit des Post- und Fernmeldegeheimnisses, das es faktisch nicht mehr gibt, wiederhergestellt werden.*

Quelle: Dr. Josef Foschepoth

*Diese Aussage stammt Dr. Josef Foschepoth, auf den viele lesenswerte Veröffentlichungen zurückgehen: http://portal.uni-freiburg.de/herbert/mitarbeiter/foschepoth_josef

Ab 2:10 min https://www.youtube.com/watch?v=aYycCfBDEHI spricht Josef Foschepoth über die Rechtslage in Deutschland KLARTEXT.

Lassen Sie uns gemeinsam der Toten gedenken und alles dafür tun, dass das Deutsche Volk sein Schicksal wieder in die eigenen Hände nimmt und der deutsche Nationalstaat wieder souverän ist.

Jörn König, MdB

Information: Veranstaltungen

Absage aller Veranstaltungen bis Ende August 2020! Die kommenden Veranstaltungen müssen wir vorerst, bis Ende August 2020 komplett absagen. Wir werden Sie umgehend informieren, sobald die Beschränkungen wieder aufgehoben sind. Wir bitten Sie um ein wenig Geduld und bleiben für Sie am Ball.

Alles Corona? – Unser Flyer ist da

[…]“Covid19 hat alles im Griff. Das gesamte öffentliche Leben ist quasi auf Null gesetzt. Es herrschen Ausgangsbeschränkungen und Versammlungsverbote. Soziale Kontakte müssen vermieden werden. Gott sei Dank ist die Todesrate gering im Vergleich zu anderen Ländern. Hoffentlich bleibt das so…“[…]

hier die Videovariante unseres Flyers „Alles Corona?“

Sie können unseren Flyer auch als PDF herunterladen:

Erster Stammtisch im neuen Jahr

Am 13. Februar hatten wir unseren diesjährigen ersten Stammtisch. Unser Kreisvorsitzender Jörn König erinnerte zu Beginn, an den 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Die Anwesenden gedachten dessen in einer Schweigeminute.

Es gab an diesem Abend einige Themen über die gesprochen wurde. Im April findet unser Bundessozialparteitag statt. Ein kontroverser Punkt ist hierbei die Rentenprogrammatik. Dieses Thema soll, schwerpunktmäßig, bei einem der nächsten Stammtische mit unseren Parteitagsdelegierten diskutiert werden. Desweiteren ging es um die Unterstützung unserer Mitglieder, welche sich in der Obdachlosenhilfe engagieren. Unterstützt wird auch der Landratswahlkampf in Hameln-Pyrmont, bei dem die Partei mit Christopher Emden (MdL), einen hervorragenden Kandidaten aufgestellt hat. Bis zum 8. März haben viele Mitglieder ihre Hilfe zugesagt.

Der Fraktionsvorsitzende unserer Stadtratsfraktion, Sören Hauptstein, berichtete über die Arbeit und die aktuellen Prozesse in der Ratspolitik, und wie der neu gewählte Oberbürgermeister Belit Onay nun seine neue Aufgabe angeht.

Shayan Haidarlou, Joachim Wundrak, Frank Hellmold, Sören Hauptstein und Jörn König

Der Sprecher des Jugendarbeitskreises, Shayan Haidarlou, stellte die Kreisjugendarbeit vor, und erhielt von den Mitgliedern und Gästen große Zustimmung. Die Anwesenheit einiger junger Mitstreiter hat den Erfolg dieser Arbeit erfolgreich bestätigt. Am 29. Februar wird die Jugend einen eigenen Info-Stand, beim Landratswahlkampf in Hameln betreiben.

Jugend vor Ort – Demo in Hannover (Video)

Am 05. Februar riefen Grüne, SPD und der DGB zu einer Spontandemo in Hannover auf und demonstrierten Seite an Seite mit der ANTIFA gegen das demokratische Wahlergebnis zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Auch Innenminister Boris Pistorius ließ es sich nicht nehmen und sprach von einer Schande – forderte Neuwahlen.

Mitglieder unseres Jugend-Arbeitskreises beobachteten das Spektakel der selbsternannten „Antifaschisten“ – oder sagen wir besser Antidemokraten.

Jugendratscafé im Januar

Im Januar fand unser diesjähriges erstes Jugendteffen, im Rahmen unseres Jugendratscafés, statt.

Als Gast war der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Jörn König zu gegen. Neben kommunalpolitischen Themen ging es auch um die Arbeit im Bundestag. Auch wurde über weitere Ziele und Aussichten im neuen Jahr gesprochen.