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Author Archive %s AfD Hannover (BZ)

Gebt dem deutschen Menschen das Recht zu seiner Freiheit!

Mit diesen Worten betitelte Bundespräsident Theodor Heuss 21.Juni 1953 seine Rede zu den aktuellen Ereignissen in der sowjetisch besetzten Zone, genannt DDR. Die Worte sind heute aktueller denn je.

Anlass der Unruhen, auf die Heuss sich bezieht, sind Normerhöhungen der DDR-Regierung gegen die Arbeiter. Die rebellieren infolge anfangs nur in Ost-Berlin, später dann in der ganzen DDR. Die eigentlichen Ursachen für den Frust liegen aber tiefer. Nach einer totalitärer Diktatur, nach dem Tod von Millionen Deutschen, nach dann weiteren Zeiten voller Hungersnot, nach Jahren unter der Knute der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), die von Moskaus Gnaden die Bürger unterdrückt, haben die Ostdeutschen einfach genug.

Am Dienstag, den 16. Juni, kommt es an zwei Berliner Großbaustellen zu ersten Arbeitsniederlegungen. Auf beiden Baustellen formieren sich zunächst noch kleine Protestzüge. Doch daraus entsteht mehr. Die Arbeiter fordern den Rücktritt der DDR-Regierung und freie Wahlen. Anschließend zieht die Menge in einem ständig anwachsenden Demonstrationszug durch die Innenstadt und dann wieder zurück zu den Baustellen an der Stalinallee. Unterwegs ertönen Sprechchöre. Über einen erbeuteten Lautsprecherwagen verkünden die Protestler den Generalstreik. Sie rufen die Bevölkerung auf, am folgenden Tag um sieben Uhr am Strausberger Platz, an einer Protestversammlung teilzunehmen.

Der Aufstand des 17. Juni 1953

Am nächsten Morgen bricht der „Aufstand des 17. Juni 1953″ aus. Er geht in die Geschichtsbücher ein. Die Belegschaften vor allem großer Betriebe treten mit Beginn der Frühschicht in den Streik. Sie formierten sich zu Demonstrationszügen, die sich in die Zentren der größeren Städte bewegen. Insgesamt kommt es an über 500 Orten der DDR zu Streiks und Kundgebungen, aber auch zu Gewalttätigkeiten gegen offizielle Personen oder Einrichtungen.

Die Aufständischen besetzten 11 Kreisratsgebäude, 14 Bürgermeistereien, 7 Kreisleitungen und eine Bezirksleitung der SED. Weiterhin werden 9 Gefängnisse, 2 Dienstgebäude des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), 8 Polizeireviere, 4 Volkspolizei-Kreisämter (VPKA) und 1 Dienststelle der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) erstürmt. Zusätzlich bedrängen die Protestler noch mehr als doppelt so viele Einrichtungen, deren Besetzung jedoch misslingt. Die Polizei ist mit dem Ausmaß der Ereignisse vollkommen überfordert. Teilweise laufen Volkspolizisten zu den Demonstranten über. Es kommt vor allem in Ost-Berlin zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Polizei.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagierten

In den Kreisen Görlitz und Niesky können die Aufständischen das SED-Regime sogar für Stunden beseitigen. Denn aufgrund der besonderen demografischen Struktur dieser Kreise, entwickelt sich die Protestbewegung zu einem ausgewachsenen politischen Aufstand, der zur kurzzeitigen Entmachtung der lokalen Herrscher führt. Die politische Führung hat seit 1952 eine radikale Enteignungswelle ins Rollen gebracht, die zum drastischen Rückgang von betrieblicher Selbstständigkeit führt. Jetzt flüchtet die DDR-Regierung unter dem Schutz der sowjetischen Behörden. Die Medien sind ebenfalls von großer Bedeutung. Der RIAS entwickelt sich durch seine Berichterstattung zum Katalysator des Aufstandes.

Die sowjetischen Besatzungsbehörden reagieren nun mit der Verhängung des Ausnahmezustands für 167 der 217 Kreise der DDR. Mit der Ausrufung des Kriegsrechts übernimmt die Sowjetunion dann offiziell wieder die Regierungsgewalt in der und über die Deutsche Demokratische Republik. Mit dem Eintreffen sowjetischer Panzer verliert der Aufstand an Schwung. Zu größeren Angriffen auf das Besatzungs- Militär kommt es nicht. Heute sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Fälle mit tödlichem Ausgang bleiben ungeklärt.

Der 17. Juni 1953 – Ein Schrei nach Freiheit

Damals geht es nur vordergründig um Normen. Um die Freiheit an sich geht es. Um die Freiheit des Einzelnen, um die Freiheit der Gemeinschaft. Es geht um die Freiheit der Bürger, in ihren politischen und wirtschaftlichen Tätigkeiten, um die Freiheit bei der konstruktiven Gestaltung der Regeln des gemeinschaftlichen Lebens. Die Aufständischen vom 17. Juni konnten die DDR- Regierung nicht zum Abtreten zwingen. Diese blieb, wenn auch erschrocken, durch die Unterstützung der sowjetischen Panzer, an der Macht. Die Legitimation durch das eigene Volk hatte sie jedoch verloren.

Viele Jahre später, im Jahr 1989 wurde unsere Nation wieder vereint. Hoffnung wurde geweckt, dass es Aufstände wie 1953 nie wieder geben muss. Wie gerührt müssen sich die noch lebenden Protestler vom 17. Juni in der Wendezeit gefühlt haben? Die aufrechten Bürger am Alexanderplatz, in Treptow und in Lichtenberg finden sich eben auch, im Wedding, in Neukölln und in Schöneberg. Sie sie sind im Norden, Osten im Westen und Süden Deutschlands zu Hause.

Machen wir uns auf den Weg

Auch heute noch wird das inzwischen wieder vereinigten Deutschland von innen malträtiert und von außen beeinflusst. Sind wir wirklich vollständig souverän? Die deutschen Bürger müssen sich ihrer Rechte und Pflichten bewusst werden und dann ihr Schicksal wirklich selber bestimmen. Ein Vorbild dafür kann zum Beispiel die Schweiz sein. Wir haben noch einen langen Weg vor uns. Aber wie sagt ein Sprichwort? “Auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt.”

Dieser erste Schritt sollte sein:

Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass alles aus den Gesetzen gestrichen wird, was unter alliiertem Druck hineingeschrieben wurde. Als Erstes müsste Artikel 10 Absatz 2 des Grundgesetzes revidiert und gleichzeitig das G10-Gesetz neu geregelt werden, das immer noch die Rechte der Alliierten gesetzlich verankert. Des Weiteren müssten die betreffenden Artikel des Zusatzabkommens zum NATO-Truppenstatut gekündigt und ersatzlos gestrichen werden. Entsprechendes gilt für alle geheim gehaltenen deutsch-alliierten Vereinbarungen in Sachen Überwachung und Geheimdienste. Schließlich müssen die deutschen Geheimdienste endlich einer wirksamen rechtsstaatlichen Kontrolle seitens der Exekutive, der Legislative und vor allem der Judikative unterworfen werden. Nur so kann das Grundrecht auf Unversehrtheit des Post- und Fernmeldegeheimnisses, das es faktisch nicht mehr gibt, wiederhergestellt werden.*

Quelle: Dr. Josef Foschepoth

*Diese Aussage stammt Dr. Josef Foschepoth, auf den viele lesenswerte Veröffentlichungen zurückgehen: http://portal.uni-freiburg.de/herbert/mitarbeiter/foschepoth_josef

Ab 2:10 min https://www.youtube.com/watch?v=aYycCfBDEHI spricht Josef Foschepoth über die Rechtslage in Deutschland KLARTEXT.

Lassen Sie uns gemeinsam der Toten gedenken und alles dafür tun, dass das Deutsche Volk sein Schicksal wieder in die eigenen Hände nimmt und der deutsche Nationalstaat wieder souverän ist.

Jörn König, MdB

Alles Corona? – Unser Flyer ist da

[…]“Covid19 hat alles im Griff. Das gesamte öffentliche Leben ist quasi auf Null gesetzt. Es herrschen Ausgangsbeschränkungen und Versammlungsverbote. Soziale Kontakte müssen vermieden werden. Gott sei Dank ist die Todesrate gering im Vergleich zu anderen Ländern. Hoffentlich bleibt das so…“[…]

hier die Videovariante unseres Flyers „Alles Corona?“

Sie können unseren Flyer auch als PDF herunterladen:

Joachim Wundrack

Joachim Wundrak hält Rede vor 100 Gästen

24.10.2019, Hannover Ricklingen: Joachim Wundrak hält seine Rede vor 100 Gästen. Unterstützt wurde der AfD-OB-Kandidat von unserer Landtagsfraktionsvorsitzenden Dana Guth, von Jörn König, MdB und Vorstandsvorsitzender des KV Hannover Stadt, sowie  und Dietmar Friedhoff, MdB und Experte für Afrika. Es sei angemerkt, dass es schon die zweite Veranstaltung ohne Störungen von außen war.

Wählen Sie  am Sonntag Joachim Wundrak!

Joachim Wundrak

NDR-Interview – Sechs Fragen an Joachim Wundrak

Unser Oberbürgermeister-Kandidat Joachim Wundrak stellte sich den Fragen des NDR. Liebe Bürger, hier eine verkürzte Zusammenfassung des Interviews.

NDR: Die letzten Investoren für das marode Ihme-Zentrum waren eher Pleiten für Hannover. Was erwarten Sie von dem neuen Investor?

Joachim Wundrak:

Die Entwicklung des Ihmezentrums über die Jahre ist mit Sicherheit kein Ruhmesblatt für Hannover und die Stadtverantwortlichen. Der neue Investor und seine Mannschaft haben sich vor einiger Zeit in einer Ausschusssitzung vorgestellt und nach unserer Meinung einen guten und seriösen Eindruck hinterlassen. Es kommt nun darauf an, mit diesem Investor konstruktiv zu arbeiten und gemeinsam zukunftsfähige Lösungen für die bestehenden Probleme zu finden und dann auch zügig umzusetzen. […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Millionen-Projekt Kulturhauptstadt-Hannover trotz drängenderer Notstände? Finden Sie, dass das die richtige Priorität ist?

Joachim Wundrak: Die Stadtratsfraktion der AfD hat bereits zu Beginn des Projektes kritisch gefragt, ob hier die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Auch ich frage mich das. […] Persönlich hätte ich die angesetzten Millionen lieber in Schulsanierung und KiTa- Ausbau gesteckt.

NDR: Feinstaubwerten über dem Limit, trotz bisherige Maßnahmen. Wie sieht Ihre Lösung aus?

Joachim Wundrak: […] Die gemessenen Werte in Hannover sind nach den Kriterien des Umweltbundesamtes als unkritisch zu bewerten. Auffällig ist, dass die Feinstaubwerte (in ganz Deutschland) im Winterhalbjahr deutlich höher liegen als im Sommer. Dies legt nahe, dass die Verursacher eher bei den Feuerungs-/Heizungsanlagen zu suchen sind als im Straßenverkehr. Dies belegen auch Messungen des Fraunhofer-Institutes an zwei als kritisch bewerteten Messstellen in Stuttgart. Unbeschadet der eher unkritischen Situation gemäß den Zahlen des Umweltbundesamtes sollten jedoch weitere sinnvolle Maßnahmen untersucht und umgesetzt werden, um den Trend hin zur besseren Luftqualität fortzusetzen, ohne die Bürger einzuschränken und die wirtschaftliche Entwicklung Hannovers zu beeinträchtigen […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Steigende Mieten und viel zu wenig Wohnraum in Hannover. Ihre Lösungen dazu?

Joachim Wundrak: Es gilt vor allem, ein günstiges Investitionsklima zu schaffen und mit potentiellen Investoren, Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften konstruktiv zusammenzuarbeiten. Es gibt leider zu viele Vorschriften und Auflagen, die das Bauen komplizieren, verteuern oder gar verhindern. Hier muss durchforstet werden, besonders wenn dies in kommunaler Kompetenz liegt. […] Insgesamt muss auf einen ausgewogenen Mix in den Quartieren geachtet werden, der Anteil von geförderten Wohnungen (Sozialwohnungen) sollte mindestens 20 Prozent betragen.

NDR: Bundesweite Negativ-Schlagzeilen und Vertrauensverlust durch die Rathausaffäre. Welche Strukturveränderungen wollen Sie vornehmen, um so etwas künftig zu verhindern?

Joachim Wundrak: Der Vorwurf des Filzes und der Vetternwirtschaft, den viele Hannoversche Bürger geäußert haben, ist sehr schädlich für eine Stadtverwaltung und ihre Funktion. Mein starkes Bemühen als Oberbürgermeister wird sein, mit den Mitarbeitern transparent und bürgerorientiert zu arbeiten, um verloren gegangenes Vertrauen wieder herzustellen. Inwieweit auch eine Umorganisation von Bereichen der Verwaltung erforderlich wird, muss eine sorgfältige Bestandsaufnahme zusammen mit den Mitarbeitern ergeben. […]

Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

NDR: Lange Wartezeiten für Kita-Plätze, bei Kfz-Anmeldungen und bei Bauanträgen Welche Ideen haben Sie, um Abhilfe zu schaffen?

Joachim Wundrak: Sofern unbesetzte Stellen für die eingeschränkte Funktionsfähigkeit der Verwaltung und damit für Wartezeiten in den Kernaufgabenbereichen verantwortlich sind, muss geprüft werden, ob interne (zeitlich befristete) Umsetzungen Abhilfe schaffen können. […] Weiter kann mittelfristig der zielgerichtete Einsatz von bürgerfreundlicher IT Verbesserungen erbringen.

Das komplette Interview finden sie beim NDR. Bitte folgen Sie dem Link.

Youtube-Interview

Gespräch mit Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

Der AfD-Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl in Hannover. Wer ist unser Mann? Warum kandidiert er für die AfD? Was sind seine Positionen zu aktuellen Themen, wie der Klima-Hysterie, der öffentlichen Sicherheit, Wohnraumknappheit und zur Spaltung der Gesellschaft?

Wie steht Joachim Wundrak zur Kulturhauptstadt-Bewerbung und zu der Forderung nach einer autofreien Innenstadt in Hannover?

Hier das große Interview mit Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak.

Interview mit Joachim Wundrak (Video)
Infostand Hannover

Infostand mit Gästen – Oberbürgermeister-Wahlkampf mit Joachim Wundrak

Am Samstag, dem 28. September, fand ein weiterer Infostand, im Rahmen unseres Oberbürgermeister-Wahlkampfes statt. Neben dem Kandidaten Joachim Wundrak selbst, waren auch unser Kreisvorsitzender Jörn König (MdB) und sein Stellvertreter Reinhard Hirche (Ratsherr) zugegen.

vlnr: Reinhard Hirche, Jörn König, Joachim Wundrak

Willkommene Hilfe kam an diesem Tag aus Brandenburg. Einige Mitglieder aus dem Kreisverband Oder-Spree scheuten weder Zeit noch Mühe, aus einem der östlichsten Landkreise der Republik in unser schönes Hannover zu kommen.

Unterstützung aus Brandenburg

Mit von der Partie war auch die Kreisvorsitzende, und frisch gebackene Landtagsabgeordnete Kathleen Muxel. Wie immer gab es großes Interesse an der Arbeit unserer Partei. Am Abend startete unser Sommerfest. Die Brandenburger waren herzlich eingeladen und übernachteten bei einem Parteifreund aus unserem Kreisverband.

AfD vor Ort

Das Sommerfest fand diesmal auf einem Ausflugsboot statt. Es ging über den Mittellandkanal bis zum Stichkanal Linden, und wieder zurück.
Bei gutem Essen und anregenden Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge.

Sommerfest auf dem Ausflugsboot

Insgesamt war das ein sehr schöner Wahlkamptag mit sehr gelungenen Abschluss. Allen Helfern ein recht herzliches Dankeschön.

Pressemitteilung – “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Wahlempfehlung der “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Hannover (afd) – Die Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER (WDH) verzichtet bei der OB-Wahl am 27. Oktober auf einen eigenen Kandidaten und gibt eine Wahlempfehlung für den Kandidaten der AfD, Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak. Die kritischen oppositionellen Stimmen sollten sich auf nur einen aussichtsreichen Kandidaten konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung der “Hannoveraner”. Die Konkurrenz mit der AfD bei der Kommunalwahlwahl 2021 sei damit jedoch nicht aufgehoben. Bei der Wahl 2016 kam die WDH auf 2,8 (AfD: 8,6) Prozent der Stimmen, sie ist mit zwei Ratsherren im Stadtparlament vertreten. 

Man wolle den Kandidaten unterstützen, der den eigenen politischen Vorstellungen am ehesten entspreche, auch trotz einiger politischer Unterschiede, so die “Hannoveraner”. Joachim Wundrak verfüge über die geeigneten Führungsqualitäten für das Amt und erscheine befähigt, “die erkennbaren schweren politischen Fehlentwicklungen in unserer Stadt einzudämmen bzw. zu beenden und eine positive politische Trendwende einzuleiten”. Genannt werden hier die ausufernde Kriminalität, die Verwahrlosung im öffentlichen Raum und speziell im Schul- und Bildungsbereich, die nach wie vor unbegrenzte Zuwanderung kulturfremder Menschen, die industrie- und wirtschaftsfeindliche Klima-Rettungs-Hysterie, der leichtfertige Umgang mit den öffentlichen Finanzen und die Verhunzung der deutschen Sprache zur Gendersprache.

Die Mitteilung der “Hannoveraner” zu ihrer Wahlempfehlung wurde bereits am 4. September an die Lokalpresse versandt, jedoch bis heute nicht von ihr veröffentlicht, auch nicht nach nochmaliger Zusendung. “Diese eklatante Verletzung der Chronistenpflicht ist leider kein Einzelfall. Sie zeigt wieder einmal sehr deutlich, dass es in Deutschland und Hannover kaum noch eine leidlich objektive Berichterstattung gibt”, sagt dazu “Hannoveraner”-Ratsherr Gerhard Wruck. Die beiden hannoverschen Zeitungen HAZ und NP seien, zumindest im Lokalteil, sogenannte Stadtanzeiger. Sie gerierten sich allerdings in ihrem politisch einseitigen Konformismus regelmäßig als Kampfpresse.

Joachim Wundrak zeigte sich erfreut über die Unterstützung: “Ich danke den ‘Hannoveranern’ für das in mich gesetzte Vertrauen.”

Joachim Wundrak – Ein Mann sieht klar

Hallo Hannover,

ich möchte Oberbürgermeister werden, weil unsere Stadt in den anstehenden schwierigen Zeiten einen kompetenten, unbestechlichen und führungs- starken Oberbürgermeister braucht.

Und nicht nur für die Fußball-Fans: Ich will, dass Hannover wieder erstklassig wird!

Laden Sie sich mein Broschüre herunter und erfahren Sie mehr!

Ihr Joachim Wundrak