Meldung: 08.10.2019

Wahlwerbespot (Audio) – Joachim Wundrak der bessere OB


Meldung: 06.10.2019

NDR-Interview – Sechs Fragen an Joachim Wundrak


Meldung: 01.10.2019

Gespräch mit Joachim Wundrak – Der bessere OB für Hannover

Der AfD-Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl in Hannover. Wer ist unser Mann? Warum kandidiert er für die AfD? Was sind seine Positionen zu aktuellen Themen, wie der Klima-Hysterie, der öffentlichen Sicherheit, Wohnraumknappheit und zur Spaltung der Gesellschaft?

Wie steht Joachim Wundrak zur Kulturhauptstadt-Bewerbung und zu der Forderung nach einer autofreien Innenstadt in Hannover?

Hier das große Interview mit Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak.

Interview mit Joachim Wundrak (Video)

Meldung: 27.09.2019

Wahlkampfveranstaltung zur Oberbürgermeisterwahl


Meldung: 25.09.2019

Pressemitteilung – “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Wahlempfehlung der “Hannoveraner” für den OB-Kandidaten der AfD

Hannover (afd) – Die Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER (WDH) verzichtet bei der OB-Wahl am 27. Oktober auf einen eigenen Kandidaten und gibt eine Wahlempfehlung für den Kandidaten der AfD, Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak. Die kritischen oppositionellen Stimmen sollten sich auf nur einen aussichtsreichen Kandidaten konzentrieren, heißt es in einer Mitteilung der “Hannoveraner”. Die Konkurrenz mit der AfD bei der Kommunalwahlwahl 2021 sei damit jedoch nicht aufgehoben. Bei der Wahl 2016 kam die WDH auf 2,8 (AfD: 8,6) Prozent der Stimmen, sie ist mit zwei Ratsherren im Stadtparlament vertreten. 

Man wolle den Kandidaten unterstützen, der den eigenen politischen Vorstellungen am ehesten entspreche, auch trotz einiger politischer Unterschiede, so die “Hannoveraner”. Joachim Wundrak verfüge über die geeigneten Führungsqualitäten für das Amt und erscheine befähigt, “die erkennbaren schweren politischen Fehlentwicklungen in unserer Stadt einzudämmen bzw. zu beenden und eine positive politische Trendwende einzuleiten”. Genannt werden hier die ausufernde Kriminalität, die Verwahrlosung im öffentlichen Raum und speziell im Schul- und Bildungsbereich, die nach wie vor unbegrenzte Zuwanderung kulturfremder Menschen, die industrie- und wirtschaftsfeindliche Klima-Rettungs-Hysterie, der leichtfertige Umgang mit den öffentlichen Finanzen und die Verhunzung der deutschen Sprache zur Gendersprache.

Die Mitteilung der “Hannoveraner” zu ihrer Wahlempfehlung wurde bereits am 4. September an die Lokalpresse versandt, jedoch bis heute nicht von ihr veröffentlicht, auch nicht nach nochmaliger Zusendung. “Diese eklatante Verletzung der Chronistenpflicht ist leider kein Einzelfall. Sie zeigt wieder einmal sehr deutlich, dass es in Deutschland und Hannover kaum noch eine leidlich objektive Berichterstattung gibt”, sagt dazu “Hannoveraner”-Ratsherr Gerhard Wruck. Die beiden hannoverschen Zeitungen HAZ und NP seien, zumindest im Lokalteil, sogenannte Stadtanzeiger. Sie gerierten sich allerdings in ihrem politisch einseitigen Konformismus regelmäßig als Kampfpresse.

Joachim Wundrak zeigte sich erfreut über die Unterstützung: “Ich danke den ‘Hannoveranern’ für das in mich gesetzte Vertrauen.”


Meldung: 25.09.2019

Ein Mann sieht klar

Hallo Hannover,

ich möchte Oberbürgermeister werden, weil unsere Stadt in den anstehenden schwierigen Zeiten einen kompetenten, unbestechlichen und führungs- starken Oberbürgermeister braucht.

Und nicht nur für die Fußball-Fans: Ich will, dass Hannover wieder erstklassig wird!

Laden Sie sich mein Broschüre herunter und erfahren Sie mehr!

Ihr Joachim Wundrak


Meldung: 05.09.2019

Wahlkampfauftakt mit dem General auf dem Mühlenberg – Prominente Unterstützung

AfD-Oberbürgermeisterkandidat Joachim Wundrak stellte sich am Mittwochabend bei einem AfD-Stammtisch im Stadtteilzentrum Mühlenberg noch einmal Mitgliedern und Gästen vor, berichtete von seinen bisherigen Erfahrungen als Kandidat der AfD und davon, wie er an seine neue Aufgabe herangehen will.

 Die Kandidatur des Drei-Sterne-Generals hatte bekanntlich großes überregionales und sogar internationales Medienecho gefunden; Zeitungen aus der Schweiz, aus Russland und der Türkei hatten berichtet. Auch persönlich habe er viel Zuspruch und positives Feedback erfahren, sagte der General, nicht nur aus dem “Berliner Milieu”, etwa von einem Bundesminister a. D., sondern auch von Konservativen aus ganz Deutschland. Und in Hannover sei eine ältere Dame auf offener Straße auf ihn zugekommen habe ihm die Hände gedrückt – “so etwas gibt mir Mut und Kraft.”  

Verschiedentlich hätten ihm Menschen zwar zu seiner Kandidatur gratuliert, ihm aber auch gesagt, sie würden sich nicht trauen, einen solchen Schritt zu tun, weil sie berufliche und soziale Nachteile befürchteten. “Das wirft ein sehr bedenkliches Licht auf die Zustände in Deutschland im Jahr 2019”, sagte Wundrak. Häufig habe er in Gesprächen auch erlebt, dass seine Ansichten und Positionen vom Gegenüber durchaus geteilt worden seien, dass man sachlich weitgehend übereinstimmte – dass der Gesprächspartner aber trotzdem nicht die AfD wählen wolle. “Man sieht”, so der General, “die Propaganda gegen die AfD wirkt.” 

Auf die Frage eines Zuhörers, wie man dem “Hass der Medien” begegnen solle, sagte Wundrak, in Hintergrundgesprächen seien viele Journalisten durchaus vernünftig, das Resultat in der Zeitung sehe dann aber ganz anderes aus. Ein Journalist habe ihm gegenüber sogar offen zugegeben, es gehe ihm nicht um objektive Berichterstattung, sondern er betrachte sich als “Haltungs-Journalisten”. Er hoffe aber, sagte der General, dass von den jüngsten Wahlergebnissen eine “erzieherische Wirkung” ausgehe: “Man kann nicht ein Viertel seiner Leser andauernd beschimpfen.”

Frank und frei räumte der General ein, dass er in der hannoverschen Kommunalpolitik noch nicht für jedes Problem eine konkrete Lösung parat habe. Er habe 25 Jahre lang kaum etwas von hannoverschen Themen und Problem mitbekommen, sei aber dabei, sich intensiv einzuarbeiten.  Etliche Gespräche gab es schon, zum Beispiel eins mit dem Stadtbaudezernenten,  weitere Gespräche mit den Spitzen der Verwaltung sind geplant oder schon fest vereinbart, ebenso Gespräche mit Schulen, Behörden, Sicherheitsorganen. Wer Joachim Wundrak beim “Sozialrundgang” (siehe Beitrag unten) beobachtet hat, kann bestätigen: Er lässt keine Gelegenheit aus, mit Menschen zu sprechen, sich zu informieren, sich die Wünsche und Probleme der Menschen anzuhören.   

Jörn König, hannoverscher AfD-Vorsitzender und Bundestagsabgeordneter, stellte den Fahrplan für den OB-Wahlkampf vor. Kurz gesagt: er ist sehr dicht und reichhaltig. Es wird zahlreiche Aktionen und mehrere Großereignisse mit prominenter Besetzung geben. Um nur einige Namen zu nennen: Jörg Meuthen, Alice Weidel, Gottfried Curio und Guido Reil haben ihre Unterstützung für den General zugesagt und werden nach Hannover kommen!


Meldung 06.08.2019

Nominierung von Generalleutnant a.D. Joachim Wundrak zur Oberbürgermeisterwahl in Hannover.

Nun ist es offiziell. Joachim Wundrak ist der AfD-Oberbürgermeister-Kandidat für Hannover. Heute, am 06.08.19, wurde der Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak als unser Kandidat für den zukünftigen Oberbürgermeister der Stadt Hannover aufgestellt. Joachim Wundrak wurde mit einer überwältigenden Mehrheit von 46 von 47 Stimmen als AfD-Oberbürgermeister-Kandidat gewählt. Seine grundsätzlichen Positionen sind: – Stete Verpflichtung gegenüber den Bürgern der Stadt – Seriöse Haushaltspolitik ohne Steuergeldverschwendung – Durchsetzung des Rechtsstaates besonders im öff. Raum – Verhinderung/Bekämpfung von Korruption, Klientelpolitik, Vetternwirtschaft und Filz. Die Bewerbungsrede von Joachim Wundrak in voller Länge


Meldung 24.07.2019:

Joachim Wundrak kandidiert für die AfD zur Oberbürgermeisterwahl.

PRESSEMITTEILUNG: Bei der Oberbürgermeisterwahl wird der Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak für die AfD kandidieren. Der Bundesverdienstkreuzträger ist seit 2017 Mitglied der AfD. Die Bekanntgabe erfolgte am 24.07.19 auf einem der regelmäßigen Bürgerstammtische und wurde von Mitgliedern und Freunden der AfD mit Begeisterung aufgenommen.

Eine formale Hürde existiert noch: Generalleutnant Wundrak muss am 06.08.19 in der AfD-Aufstellungsversammlung von den Mitgliedern als offizieller Kandidat gewählt werden.