"Repräsentant des besseren Deutschlands"

zu Gast beim Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt

Am 16.02.2017 war ich als Bürger Hannovers, Gast bei der Bezirksratssitzung.

Zunächst, ich stelle mich hier vor als jener „Repräsentant jenes andere, bessere Deutschland“, so werden meine Frau und ich in der SPD-Zeitung „VORWÄRTS“ ( 18.12.14, Internet) vorgestellt, gewürdigt und ausgezeichnet vom Minister SIGMAR GABRIEL, im Aussenministerium Deutschlands, aufgrund unseres Engagement für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten. Zwei Familien mit Kindern und insgesamt 11 Personen haben in unseren beiden Häusern Wohnung bekommen, werden von uns betreut, neu hinzugekommen sind zwei Personen aus Syrien und eine Person aus Tunesien.

Warum diese Vorbemerkung, nun, sie werden überrascht sein:jenes „andere, bessere Deutschland“ repräsentiert ein Ehepaar, die Mitglieder der AfD sind. Da staunen nicht nur „das Pack“ in der Antifa, sondern auch deren Links-Sympathisanten unter den „Genossen“.

Mich interessierte also das Auftreten der AfD-Ratsherren, jene als verunglimpften „geistigen Brandstifter in ihrer Nachbarschaft“, die als „sexistisch“ und „homofeindlich“ verleumdet werden, von der sogenannten „Antifa“ nicht nur verbal, sondern auch tätlich angegriffen wurden und noch werden.

Zu deren typischen Terror neigende „Mitglieder“ hatten Tage vor der Sitzung mit Sachbeschädigungen und verleumderischen Schriften Ratsmitglieder der AfD „besucht“ und in deren Nachbarschaft ihre unwürdigen Untaten hinterlassen, dabei unbeteiligten Bürgern erheblichen Sachschaden bereiteten.

Selbst ich überstand (2016 im Zuge der Kommunalwahl-Werbung) eine Messerattacke gegen mich, nachdem eine parteibekannte „Genossin“ verbale Angriffe gegen mich loslies, unterstützt von jungen , pöbelnden und drohenden Begleitern. Eine durch großen Steinwurf zerstörte Autoscheibe und etwas später ein zerstochener Autoreifen waren bestimmt nicht dem „rechten Pack“ zuzuschreiben.

Ich erwartete also auch in der Sitzung des Bezirksrates eine klare Stellungnahme des Bezirksbürgermeister (SPD) zu den Angriffen gegen seine Kollegen im Bezirksrat. Die kam nicht. Unvergessen bleibt mir sein Grinsen, dessen Bewertung ich hier unterlasse. SPD-Genossen nutzten aber die Gelegenheit zu einer sehr unsachlichen Attacke gegen den

Ratsherren REINHARD HIRCHE, der schriftlich Stellungnahme zu den üblen Machenschaften jener „Antifa“ nahm. Das Ton-Dokument (!) offenbart nicht nur linksorientierte Ignoranz, sondern weit mehr noch ebenso ähnliche Diffamierungen, gleich der Wortwahl der Antifa, die für einige Genossen so einer Art „nützliche Idioten“ sein könnten. Oder vielleicht gibt es bei einigen klammheimliche Solidarität? Sagte doch ein Scharfmacher der Genossen „Die AfD muss attackiert werden“.

REINHARD HIRCHE solle „Angst schüren“, „mißbrauche Steuergelder“ für seine schriftliche Stellungnahme (übrigens durch Spendengelder finanziert), seine Stellungnahme sei (wörtlich) „eine Sauerei“. „Eine falsche Kampagne“ sei die Verbreitung seiner Stellungnahme, wohlgemerkt, nicht die terrorähnliche Machenschaft der linkspolitischen Antifa wird so benannt, sondern die Stellungnahme eines ihrer Opfer!

Pure Demagogie ist, die Untat der bekannten Messerattacke gegen die Oberbürgermeisterin von Köln (2016) mit der Hirche-AfD-Stellungnahme zu verbinden (Tondokument vorhanden!)

Die SPD-Genossin wendet hier Zitate der Frau Henriette Reker bewußt so an „…gilt auch für sie, meine Herren von der AfD“.

Kein Wort des Bedauerns über die Untaten der politisch linksorientierten Antifa gegen HIRCHE und Parteifreunde? Nein, kein Wort, sondern antifaähnliche Verlautbarungen einer Volksvertreterin, die ich eher als eine der nicht geeigneten Repräsentanten eines besseren Deutschlands empfinde.

Wer die Ängste von Deutschen ignoriert, sie sogar noch als „von der AfD geschürt“ benennt, hat sich von einem großen Teil des deutschen Volkes entfernt, repräsentiert dieses nicht und respektiert es auch nicht. Übrigens, alle „unsere Flüchtlinge“ müssen erleben, dass auch jene, vor welchen sie geflohen sind bei uns als „willkommen Refugees“ begrüßt werden. Die Stellung der AfD zur Flüchtlingspolitik könnte sehr gut mit einem Wort von HELMUT

SCHMIDT zitiert werden (Quelle: 11.06.2005,Focus

http://www.focus.de/politik/deutschland/helmut-schmidt-ii_aid_95473.html)

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut

Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“

Es bleibt zu hoffen, dass die Antifa keine Grabschändung beim Alt-Bundeskanzler und SPDGenossen vornimmt und heutige Genossen etwas für ihre Bildung tun: nämlich die Werke ihrer Großen studieren!

K. Pehlke