14.12.2016 Herrn Lindners ganz privater Wahlkampf-Albtraum zur AfD

Es scheint fast wie ein schlechter Cyber-Krimi, wenn man die Unterstellungen von Christian Lindner hört. Er behauptet, es sei absehbar, dass russische Hacker die AfD im Wahlkampf stärken würden, um damit Deutschland zu destabilisieren.

Wie bitte? So muss Postfaktisch in Reinform klingen. Die Behauptung ist fern jeder Realität. Bisher hat sich noch kein russischer Hacker bei uns blicken lassen, und wir haben sogar erklärt, dass in unserem Wahlkampf keine Social Bots zum Einsatz kommen. Wir stehen für eine ehrliche Politik, die auf die Überzeugung der Wähler ausgelegt ist und auf manipulierende Effekte gut verzichten kann. Wie der FDP Bundesvorsitzende auf diese haltlose Unterstellung kommt, bleibt daher sein Geheimnis.

Auch die Behauptung, das Land solle destabilisiert werden, indem die AfD gestärkt wird, wirkt so gar nicht faktenorientiert. Schließlich werden Deutschland und Europa durch die Bundesregierung unter Angela Merkel seit Jahren in die Mangel genommen. Asylkatastrophe und Eurorettungswahnsinn sind keine Erfindungen der AfD und es brauchte dafür auch keine ominösen russischen Hacker. Das haben die gefühlt ewige Kanzlerin und ihr Hofstaat ganz allein zu verantworten.

Vielleicht sind diese kruden Behauptungen auch nur ein ungeschickter Versuch seitens Herrn Lindner sich ins Gespräch zu bringen. Seine FDP krebst derzeit müde an der 5 Prozent Hürde herum. In der politischen Bedeutungslosigkeit verschwunden, hört und sieht man ansonsten so gut wie nichts mehr von ihr. Daran könnten vermutlich nicht mal mehr russische Hacker etwas ändern.

#AfD Zeit für Veränderung

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